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ApplicationFramework

Bei der Entwicklung einer neuen Software werden bestimmte Teile jedes mal neu entwickelt. Dies ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch wartungstechnisch problematisch, fehleranfällig und verschlingt viel Projektzeit. Das ApplicationFramework befreit sie von der Implementierung der Standardaufgaben.
Das ApplicationFramework ist eine Sammlung aus mehreren Modulen, die Sie je nach Projekt hinzufügen können. Dabei profitieren Sie auch von den regelmäßigen Updates, um die Sie sich auch nicht mehr kümmern müssen. Folgende Module sind Teil des Frameworks und können (bis auf das core Module) optional genutzt wereden:

  • Core
    Das Core-Modul enthält die Dependencies für JSF2, Hibernate und CDI und schaltet diese automatisch im Servlet Container frei. Es ermöglicht auch die Nutzung des Entity-Managers und Timer-Annotations im Servlet-Container. Beim Hochfahren scannt das System desweiteren nach Entity-Klassen (auch in Bilbiotheken) und fügt diese der persistence.xml hinzu. Falls Sie bereits im ApplicationContainer deployen, werden automatisch die existierenden Ressourcen verwendet.
  • User-Management
    Das UserManagement Modul enthält alle Entites, Businesslogik und SessionScoped Beans für Login/Logout, ein komplettes RBAC System, Gruppen und Berechtigungen, sowie die Listener um diese automatisch in Ihrer Anwendung zu aktivieren. Die Entities selbst werden dabei durch das Core-Modul automatisch eingebunden und verwaltet.
  • I18N
    Mit dem I18N-Modul wird Ihre Anwendung komplett mehrsprachig. Zur Speicherung und Verwaltung der Sprachen und Texte wird dabei die Datenbank genutzt, die Texte werden intern gecacht. Sie brauchen also nur noch wie gewohnt in Ihren XHTML-Seite oder Fragmenten das msg-Resourcebundle verwenden, um alles andere kümmert sich das Modul vollautomatisch.